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Debattierclubs in Schulen-OWL

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Familie-Osthushenrich-Stiftung fördert schulische Debattierclubs im Regierungsbezirk Detmold

(Bielefeld), 2. Mai 2012. Die Familie-Osthushenrich-Stiftung fördert die Einrichtung von schulischen Debattierclubs im Regierungsbezirk Detmold. Dies sind beispielsweise Arbeitsgemeinschaften, die in der Sekundarstufe I stattfinden, oder Projektkurse „Rhetorik“ in der Oberstufe. Nach einem Bewerbungsverfahren werden in diesem Jahr 18 Schulen der Region mit jeweils einem Betrag in Höhe von 750 Euro gefördert. Das Geld sollen die Schulen für Einrichtung, Sachmittel und Fortbildung verwenden. Bei einem Pressegespräch stellten Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl und Dr. Burghard Lehmann, Geschäftsführer der Familie Osthushenrich-Stiftung, das Projekt „Debattierclub“ im Gymnasium Heepen vor.

Nach der Begrüßung des Schulleiters Jörg Neumann gaben vier Schüler des Gymnasiums Heepen einen überzeugenden Einblick in eine Streitkultur mit Worten zum Thema „Soll die Nutzung des Handys in der Schule für alle Schüler erlaubt sein?“.
Katja Fuhrmann, Sebastian Degner, Niklas Kropp und Sebastian Schneider lieferten sich ein Wortgefecht, in dem je zwei Schüler gegenteilige Standpunkte verteidigten.

Regierungspräsidentin Marianne-Thomann-Stahl betonte wie wichtig freie Rede und Rhetorik für die Schüler seien, auch im Hinblick auf ihre berufliche Entwicklung. Sie dankte der Familie-Osthushenrich-Stiftung, dass diese das Projekt von schulischen Debattierclubs in OWL über einen Zeitraum von drei Jahren mit einem Betrag von insgesamt 60.000 Euro fördert. Geschäftsführer Dr. Burghard Lehmann wies darauf hin, dass dieses Projekt den Grundsätzen der Stiftung entspreche, die neben Sprachförderung, Integration, Vorbereitung auf den Beruf auch begabte Schüler fördert. Er zeigte sich auch beeindruckt von der guten Resonanz der Schulen und stellte eine Aufstockung der Mittel in Aussicht.

Regierungsdezernentin Brigitte Schubert betonte, dass die Einrichtung entsprechender Arbeitsgemeinschaften und Kurse nicht nur dem Fach Deutsch zugeordnet werden können, sondern auch den Fächern Sozialwissenschaften, Religion oder den Fremdsprachen. In diesem Zusammenhang wies Koordinatorin Frauke Eikemeyer darauf hin, dass das Gymnasium Heepen künftig auch Debatten in englischer Sprache durchführen werde.

 

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Foto: Das Foto zeigt v.l.n.r. Sebastian Schneider (Klasse 9, Schulleiter Jörg Neumann, Katja Fuhrmann (Klasse 8), Brigitte Schubert, Dr.- Burghard Lehmann, Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl, Niklas Kropp (Klasse 8), Projektkoordinator Werner Zahn, Sebastian Degner, Klasse 9), und Frauke Eikemeyer.

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